Angriffe erfolgreich abwehren: Die 16 besten Antworten

Angriffe erfolgreich abwehren

„Davon verstehst du nichts!“
„Wie kann man nur so dämlich sein?“
„Du hast das Projekt komplett in den Sand gesetzt!“
„Das ist doch totaler Quatsch!“
„Das ist ja mal wieder typisch für dich!“

Autsch! Oft trifft uns ein solcher Frontalangriff so hart und unerwartet, dass uns im ersten Moment gar keine Erwiderung darauf einfällt, ganz zu schweigen von einer smoothen schlagfertigen Antwort, die unsere innere Größe und Erhabenheit über die Situation zeigt. Stattdessen: kosmisches Rauschen im Hirn. An guten Tagen fällt uns vielleicht noch ein niedliches „Selber blöd!“ ein, aber da wir uns bedauerlicherweise (!) nur noch selten in Buddelkästen aufhalten, verkneifen wir uns unsere einzige Instant-Antwort und haben den Angriff damit so eloquent pariert wie ein nach Luft schnappender Fisch.

So viel zu den Vorteilen des Erwachsenseins, thank you very much. Aber hey, kein Grund, zu verzweifeln. Wir sind ja nicht nur Erwachsene, sondern vor allem auch Menschen und haben damit diese coole magische Fähigkeit: Wir können – Trommelwirbel – dazulernen. Bäm, wie unerwartet! 😉

Und wenn selbst ich, die ungekrönte „Miss Nice“, gelernt habe, gelassen auf Angriffe & dumme Sprüche zu reagieren, dann kannst du es allemal! Deswegen habe ich in diesem Artikel die 16 besten Strategien für dich zusammengestellt, wie du Angriffe, Killerphrasen und Beleidigungen erfolgreich abwehrst. Sie reichen von sanft und deeskalierend über humorvoll-absurd bis hin zu hart und bloßstellend. 

Ein Wort der Warnung: Die „harten“ Abwehrstrategien am Ende eignen sich nicht dazu, einen Konflikt zu entschärfen (im Gegenteil!). Echte Konfliktlösung benötigt immer eine sachliche, konstruktive Ebene. Wenn dir also an der Person und der Beziehung zu ihr gelegen ist, empfehle ich dir, eher deeskalierende oder humorvolle Strategien einzusetzen. Wenn es dir allerdings mehr darauf ankommt, Grenzen zu setzen, dich zu behaupten und zu signalisieren „Nicht mit mir!“, dann können harte“ Abwehrtechniken durchaus geeignet sein.

Je nachdem, ob du eher feinfühlig, seriös, direkt oder witzig bist, werden dich bestimmte Antworten mehr ansprechen als andere. Such dir also die Strategien und Sätze aus, die am besten zu dir selbst, zu der Situation und deinem Gegenüber passen, damit deine Kommunikation stimmig ist.

Pro-Tipp: Am besten lernst du übrigens, indem du die Techniken wirklich anwendest und trainierst, zum Beispiel mit mir.

Die wichtigste Grundregel vorab:

Reagiere auf Angriffe, Killerphrasen oder Beleidigungen nie mit Erklärungen oder Rechtfertigungen. Wer dich so angeht, ist in der Regel nicht auf eine sachliche Diskussion aus und entsprechend auch nicht empfänglich für Argumente. Wichtig ist, dass du den Angriff möglichst gleich abwehrst, ablenkst oder deeskalierst und damit unschädlich machst. Dass du aus dem Rahmen, den die andere Person gesetzt hat, aussteigst. Dass du stattdessen deinen eigenen Rahmen definierst (Experten nennen das „Reframing„) und die Deutungshoheit über die Situation zurückerlangst. Du bist nicht der Spielball, sondern Mitspieler*in.

Das siehst du genauso? Super, dann legen wir los! Hier kommen sie, die 16 besten Strategien, um Angriffe erfolgreich abzuwehren:

1. Zeig Verständnis

Um heikle Situationen zu deeskalieren, hilft es oft, dein Gegenüber möglichst verständnisvoll abzuholen, um dann im nächsten Schritt auf eine sachlichere Ebene zu wechseln.

„Aus deiner Sicht hast du sicher Recht.“
„Ich verstehe, wie du darauf kommst.“
„Ich kann deinen Ärger nachvollziehen.“
„Ja, das kann auf den ersten Blick durchaus so aussehen.“

2. Stell Rückfragen

Durch gezielte und konkrete Rückfragen versuchst du zu verstehen, worum es  genau geht, und bringst dein Gegenüber Schritt für Schritt zurück auf eine sachliche Ebene.

„Wie kommst du darauf?“
„Wie meinst du das?“
„Was veranlasst dich zu dieser Meinung?“
„Woran machst du das fest?“
„Was verstehst du unter …?“
„Was genau stört dich denn?“
„Was würdest du dir stattdessen wünschen?“

3. Triff eine sachliche Feststellung

Neben direkten Fragen kannst du dein Gegenüber auch durch sachliche Feststellungen und Vermutungen zum Weiterreden und Konkretisieren animieren, auch das hat eine deeskalierende Wirkung.

„Du machst dir Gedanken über meine Leistung.“
„Du sagst, das geht nicht. Mich interessiert, welche Hürden du genau siehst.“
„Du bist skeptisch.“
„Wir sehen die Dinge hier offenbar anders, lass uns in Ruhe darüber reden.“

Angriffe deeskalieren

4. Thematisiere die Art der Kommunikation

Wenn dir vor allem der Tonfall oder die Wortwahl nicht gefällt, kannst du auf die Ebene der sogenannten Meta-Kommunikation wechseln und darüber sprechen, wie ihr miteinander sprecht.

„Ich würde mich freuen, wenn wir einen respektvolleren Umgangston finden.“
„Unsachliche Bemerkungen bringen uns nicht weiter. Kommen wir aufs Thema zurück.“
„Ich bin betroffen, wie ich von dir angesprochen werde. Mag sein, dass der Bericht nicht deinen Erwartungen entspricht. Trotzdem ist es nicht gerechtfertigt, dass du mich anschreist.“
„Du hast mich jetzt schon dreimal unterbrochen. Lass mich bitte ausreden.“

5. Nimm den Vorwurf an und deute ihn um

Jetzt gleiten wir sanft in den Bereich der humorvoll-schlagfertigen Reaktionen hinein. Du kannst deinem Gegenüber ganz einfach den Wind aus den Segeln nehmen, indem du den Vorwurf als etwas Positives umdeutest und annimmst.

„Du bist so schrecklich albern!“
 „Wenn du damit meinst, dass ich gern Spaß mit meinen Mitmenschen habe, dann hast du vollkommen recht.“

„Du bist so langsam!“
„Wenn du damit sagen willst, dass ich meine Arbeit gründlich erledige, dann stimme ich dir zu.“

„Controller sind doch pure Erbsenzähler.“
„Stimmt. Und nach dem Zählen habe ich noch Tipps, was du mit den Erbsen machen kannst.“

„Du bist ja noch nicht mal 30!“
→ „Ja, zum Glück!“

„Du Erdnuckel!“
→ „Meine Mama hat immer gesagt, wenn ich mal groß bin, muss ich arbeiten.“

6. Stimm zu und übertreibe

Du lässt den Angriff deines Gegenüber ebenfalls wirkungslos verpuffen, wenn du ihm vollkommen zustimmst und den kritisierten Sachverhalt von dir aus auf die (absurde) Spitze treibst.

„Boah du stinkst!“
→ „
Warte erstmal, bis ich meine Schuhe ausziehe!“

„Das Gewürz schmeckt widerlich.“
Ja, stell dir vor: In Peru werden damit sogar Ameisen vernichtet.“

„Du findest meinen Schreibtisch unordentlich? Dann solltest du erstmal meine Wohnung sehen! Inzwischen brauch ich eine Schaufel, um mir einen Weg durchzugraben.“

Übertriebene Zustimmung

7. Missversteh den Angriff bewusst

Du kannst dein Gegenüber auch aus dem Konzept bringen, indem du den Angriff bewusst missverstehst. Ich muss dabei immer ein bisschen an Pippi Langstrumpf denken, die in ihrer ganz eigenen ziemlich unbekümmerten Welt lebt.

„Du Pfeife!“
„Tja, wie beim Fußball: Ich gebe die entscheidenden Signale.“

„Musst du dich immer so aufspielen?“
„Nein, das mach ich freiwillig.“

„Bist du verrückt?“
„Wieso? Ist das Bedingung?“

„Das hätte ich nie von dir gedacht!“
„Nicht? Ich bin ziemlich vielseitig.“

Du hast keine Wahl.“
→ „Ich brauch gar keinen Wal, Goldfische reichen mir.“

8. Verwirre mit Absurdität

So richtig verwirren kannst du dein Gegenüber, wenn du mit einem kryptischen Sprichwort konterst oder den Kontext bewusst ignorierst und etwas völlig Unerwartetes oder Absurdes sagst.

„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.“
„Am Abend wird der Faule fleißig.“
„Und dabei ist noch nicht mal Herbst…“
„Kannst du das nochmal rückwärts sagen?“
„Oh, genug von mir! Was hast du in letzter Zeit so getrieben?“
„Witzig, genau dasselbe wollte ich auch grad sagen!“
„Macht nichts!“
„Das war schon so, als ich gekommen bin.“
„Ok, wenn ich das ändere, was krieg ich dann dafür?“
„OMG! Genau davon hab ich heute Nacht geträumt! Genau davon! Wie irre!“
„Öhm, möchtest du vielleicht ein Mentos gegen den Mundgeruch?“

Verwirre mit Absurdität

9. Nimm dich selbst auf den Arm

Diese Technik ist besonders im anglophonen Sprachraum verbreitet und unter dem Namen „Self-deprecating humor“ bekannt, also der humorvollen Selbstabwertung, Selbstgeißelung, Selbstbemitleidung. Sehr effektiv, denn was kann dein Gegenüber darauf schon antworten?

Da komm ich den weiten Weg aus der Zukunft und lande genau in DIESEM Moment?!“
Sorry, ich bestehe zu 80% aus Songtexten, da kommt manchmal was durcheinander.“
„Welche altägyptische Gottheit habe ich erzürnt, dass sie mich so strafen muss?!“
So, heut Nachmittag melde ich mich bei der Delfintherapie an.“
„Okay, ich könnt jetzt dringend einen Zauberstab gebrauchen.“
„Und dafür habe ich meine Karriere als Popstar sausen lassen?!“
Falls ich mich in Hulk oder Superman verwandeln kann, dann bitte JETZT!“ (Augen zukneifen & Fäuste ballen)
Genau deswegen nehme ich Medikamente.“

Du traust dich oft nicht, für dich einzustehen, und fühlst dich nicht recht ernst genommen? Schnapp dir deinen gratis Trainingsplan für mehr Durchsetzungsvermögen im Job & leg den nächsten Gang ein!

10. Nimm den anderen nicht ernst

Bei dieser Strategie aktivierst du die Beziehungsebene zu deinem Gegenüber und schlägst einen eher versöhnlichen Ton an, der ein vertrautes, eher kumpeliges Verhältnis impliziert, bei dem ihr euch gegenseitig auf den Arm nehmt und euch nichts wirklich krumm nehmt.

„Ach, sei doch nicht immer so kratzbürstig!“
„Ich mag deine Witze!“
Einspruch, eurer Ehren!“
„Weißt du was? Ich mag dich trotzdem.“
„Du erwartest jetzt nicht wirklich, dass ich mich vor deine Füße werfe und alles tue, was du sagst, oder?“
„Wenn ich dir jetzt zustimme, würde ich mir das nie verzeihen.“
„Oh, der war gut! Sprich weiter, ich sammel noch Stoff für mein Buch.“
Es war so schön zwischen uns, warum musstest du das zerstören?!“
Ein bisschen süß bist du schon, wenn du dich so aufregst.“
Du spielst deine Rolle sehr überzeugend. Fast hätte ich sie dir geglaubt!“
Schon gut, schon gut, es wird ja alles wieder gut.“
„Du bist halt mein Vorbild!“
„Ich sag immer: Jedem Tierchen sein Pläsierchen.“

Angriffe nicht ernst nehmen

11. Zeig, dass es sich um eine subjektive Meinung handelt

Okay, wenden wir uns wieder seriöseren Strategien zu. Bei dieser und den folgenden Techniken geht es darum, dem Angriff deines Gegenübers zu widersprechen. Sehr effektiv (weil meistens wahr) ist es, die Bemerkung als subjektive Meinung darzustellen, nicht als Fakt.

„Das kann man so sehen, muss man aber nicht.“
„Das ist deine Meinung.“
„Das mag in deiner Welt so sein. In meiner nicht.“
„Das sehe ich anders.“
„Das ist Ansichtssache.“
Das finde ich ganz und gar nicht.“

12. Bleib unbeeindruckt

Du kannst Angriffe und Killerphrasen auch ganz unbeeindruckt an dir abprallen lassen, indem du dich innerlich in eine überlegene Position versetzt (den sogenannten „Hochstatus„). 

„Daran wirst du dich gewöhnen müssen.“
„Was du nicht sagst!“
„Gut beobachtet.“
„Wenn du meinst.“
Ich habe deine Frage noch nicht gehört.“
„Gibt es außer dieser Killerphrase noch sachliche Argumente zum Thema?“
„Deine Witze bringen offensichtlich nur dich selbst zum Lachen. Zurück zu unserem Thema.“
„Diese Frage stellt sich so nicht.“
„Aha. Danke für den Beitrag, wir waren gerade dabei, …“

Unbeeindruckt bleiben

13. Hinterfrage die Absichten

Eine gute Strategie, um versteckte Angriffe abzuwehren, ist es, explizit & sichtbar zu machen, was dein Gegenüber eventuell nur angedeutet hat. Wenn du über missgünstige Absichten einfach hinwegsiehst, bleibt die Unterstellung unwidersprochen im Raum stehen und im Zweifelsfall in den Köpfen hängen.

„Was willst du damit sagen?“
„Willst du mich als inkompetent darstellen?“
„Wer versteht hier deiner Meinung nach nichts vom Thema?“
„Wenn du mich als „Versager“ bezeichnest, fühle ich mich angegriffen und abgewertet. Ist das deine Absicht?“

Wenn dein Gegenüber mit „Ja“ antwortet, dann sag„Okay/Aha“ und schweige. So legst du offen, dass es bei der Bemerkung vorrangig um eine negative Unterstellung durch dein Gegenüber geht, nicht um dich. Dein Gegenüber hat damit bestätigt, dass es seine/ihre Absicht war, dich z.B. als inkompetent darzustellen, nicht dass du inkompetent bist.

14. Widersprich auf der Sachebene

Du kannst den Angriff oder die Unterstellung auch ganz sachlich und direkt als unwahr ablehnen und von dir weisen. Klingt einfacher als es in der Praxis dann oft ist, aber auch das lässt sich trainieren.

„Das stimmt nicht.“
„Da täuschst du dich.“
„Dein Eindruck ist falsch. Mein Vorschlag ist sehr wohl durchdacht.“
„Du redest und redest, hast aber noch nichts gesagt.“ 
 „Dann hast du nicht richtig zugehört.“
„Dass du dich in dieser Frage nicht auskennst, merkt man.“  
→ „Das ist nicht zutreffend, die genannte Fragestellung ist genau mein Thema.“
„Du hast die Unterlagen verschlampt!“
→ „Nein, das habe ich nicht.“

Wie du ohne Schuldgefühle Nein sagst

15. Setze Grenzen

Manchmal musst du die Angriffe deines Gegenübers auch sofort stoppen und deine Grenzen aufzeigen. Im Zweifelsfall solltest du das Gespräch auch abbrechen, bevor es eskaliert. Hier helfen die folgenden Sätze:

„Du gehst hier definitiv zu weit.“
„Ehrlich gesagt finde ich das ganz schön geschmacklos.“
„Sorry, aber das geht zu weit / geht gar nicht!“
Ich bin nicht bereit, das in diesem Tonfall mit dir zu diskutieren.“
„So lasse ich nicht mit mir reden. Gib mir Bescheid, wenn du einen respektvolleren Ton gefunden hast.“
„Annahme verweigert. Versuch’s doch nochmal etwas freundlicher.“

16. Stell die andere Seite bloß

Okay, jetzt überschreiten wir die Grenze des Sachlichen und werden persönlich. In dieser letzten Strategie geht es darum, den Angriff deines Gegenübers, aber auch dein Gegenüber als Person bloßzustellen, anzuprangern und abzuqualifizieren. Wenn dir Sarkasmus liegt, kannst du an dieser Stelle damit glänzen!

In einigen Fällen wirst du dein Gegenüber mit den folgenden Sprüchen zum Schweigen bringen, sie können die Situation aber auch eskalieren und die Beziehung zur anderen Person beschädigen (falls sie denn vorher gut war). Diese Strategie ist also mit Vorsicht zu genießen. 

Weil du in meiner Vorstellung beim Lesen genauso viel Spaß hast wie ich beim Zusammenstellen der Sprüche, gibt’s hier jetzt die volle, ungekürzte Liste und wir stellen uns gemeinsam vor, wie wir sie (niemals) anwenden. 😉 

Den anderen bloßstellen

„Findest du eigentlich, dass dich deine Unhöflichkeit sympathischer macht?“
„Du bist nicht sonderlich beliebt, oder?“
„Fühlst du dich jetzt besser?“
„Applaus bitte, meine Damen und Herren. Besser wird’s nicht mehr.“
„Ich schätze deine Standhaftigkeit. Von Fakten lässt du dich einfach nicht beirren.“
„Ich hab eine Liste gemacht mit allen, die das lustig finden. Sie ist leer.“
„Ich wusste es, Hunde können mich einfach nicht leiden!“
„Auf dich ist wirklich Verlass, du schaffst es immer wieder, für unangenehme Stimmung zu sorgen.“
Ganz schön viel Meinung. Gibt’s dich auch mit Ahnung?“
„Das klingt, als würdest du deine Ängste und Bedürfnisse unterdrücken. Willst du darüber reden?“
„Gibt’s dich auch in freundlich?“
„Du kannst noch dein ganzes Leben lang fies sein. Nimm dir doch heute mal frei.“

Gegenangriff starten

Du weißt schon, dass wir dich hören können?“
„Huch, es spricht! Wie schade!“
„Überrasch‘ mich doch mal und sag was Intelligentes.“
„Ich hab befürchtet, dass dieser Spruch kommt. Irgendein Depp musste ihn ja bringen.“
„Ich beneide alle Leute, die dich nicht kennen.“
Für einen kurzen Moment dachte ich, ich könnte dich mögen. Aber nein, kann ich nicht.“
„Ich hab weder die Zeit noch die Buntstifte, um es dir zu erklären.“
Ich würde dir raten, es mal mit anderen Tabletten zu probieren. Du wirkst so angespannt.“
„Kleiner Tipp: Wenn du in den Kampf ziehst, solltest du nicht unbewaffnet sein.“
Kein Wunder, dass dich keiner mag.“
Es gab eine Zeit, in der mich brennend interessiert hat, was du zu sagen hattest. Ich denke gern daran zurück.“

Du traust dich oft nicht, für dich einzustehen, und fühlst dich nicht recht ernst genommen? Dann schnapp dir hier deinen Vier-Wochen-Trainingsplan für mehr Durchsetzungsvermögen im Job!

That’s it, nun kennst du alle 16 Strategien, um Angriffe effektiv abzuwehren! Meine heimlichen Favoriten sind ja die 9 und die 10; und deine? Hast du weitere gute Antworten auf Beleidigungen & Angriffe? Schreib’s mir in die Kommentare!

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5 Kommentare zu „Angriffe erfolgreich abwehren: Die 16 besten Strategien“

  1. Danke für deinen wunderbaren und hilfreichen Artikel! Lange nicht mehr soviel beim Lesen gekichert. Der hilft sogar gegen den Winterblues.

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